Aufmerksamkeitsstörung

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) äußert sich bereits im Kindesalter durch mangelnde Konzentration, Lernschwierigkeiten und die Unfähigkeit, sich längere Zeit mit einer Sache zu beschäftigen. Wenn keine Behandlung erfolgt, können die Betroffenen Schwierigkeiten in der Schule sowie im sozialen Umfeld bekommen. In späteren Jahren - ca. 50 % der an ADHS Erkrankten leiden noch als Erwachsene darunter - kann es zu Suchterkrankungen, Depressionen, Angststörungen, Beziehungs- und Verhaltenstörungen und anderen psychischen Störungen kommen. Therapiert wird ADHS durch einen Kombination aus Medikamenten und einer speziellen Verhaltenstherapie. Bei dieser Erkrankung ist eine präzise Diagnose sehr entscheidend, denn nicht alle Kinder (oder Erwachsenen), die sich unter anderem schwer konzentrieren können und überdurchschnittlich aktiv sind, müssen an ADHS leiden. Um im Krankheitsfall eine gute medizinische Behandlung zu erhalten, ohne viel Geld zu investieren, empfiehlt es sich die Krankenversicherungen mehrerer Versicherer kostenfrei und unabhängig im Internet zu vergleichen.
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