Azidose
Bei der Azidose handelt es sich um eine akute Übersäuerung. Sie entsteht, wenn der pH-Wert im Blut unter 7,36 sinkt und man unterscheidet zwischen zwei Varianten: die metabolische Azidose und die respiratorische Azidose. Daneben gibt es auch noch eine Übersäuerung aufgrund falscher Ernährung. Die Azidose ist keine Erkrankung im eigentlichen Sinne, vielmehr handelt es sich um ein Symptom für einen Krankheit, wie etwa für Diabetes mellitus oder chronische Nierenerkrankungen. Im ersten Fall verbessert Insulin und die Aufnahme von viel Flüssigkeit die Situation der Betroffenen und im zweiten Fall ist einen Dialyse und die Einnahme von Natriumhydrogencarbonat angebracht. Bei der respirativen Azidose wird die Atemfrequenz erhöht und notfalls muss künstliche Beatmung eingesetzt werden. Sehr entscheidend bei der akuten Übersäuerung ist eine kompetente medizinische Diagnose, da sehr wichtig ist, die Krankheit im Hintergrund aufzudecken, nach welcher sich auch die anschließende Behandlung richtet. Mit Hilfe eines kostenfreien, schnellen, unabhängigen Onlinevergleichs der Krankenversicherungen mehrerer Anbieter können Sie sich den umfassendsten Schutz für den Krankheitsfall sichern und bis zu 75 % sparen!