Chorea Huntington

Chorea Huntington oder die Huntington-Krankheit bezeichnet eine Genveränderung auf dem Chromosom vier, bei welcher das gebildete Eiweiß verändert wird und die Nervenzellen zerstört werden. Infolge der Erkrankung treten meistens zwischen dem 35. und dem 45. Lebensjahr neurologische und psychische Beschwerden auf. Die Diagnose erfolgt durch neurologische, elektrophysiologische und bildgebende Untersuchungsverfahren und Gentests. Der Verlauf der Huntington-Krankheit kann sich über Jahre oder Jahrzehnte erstrecken, wobei die Erkrankung immer zum Tod führt. Daher beschränkt sich die Behandlung ausschließlich auf eine Linderung der Symptome.
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