Chronisches Erschöpfungssyndrom
Das chronische Erschöpfungssyndrom, auch Chronik Fatigue Syndrom (CFS) genannt, bezeichnet eine chronische Erschöpfungskrankheit, die über sechs Monate andauern kann. Die Erkrankungsursachen können Infekte durch Viren, Immun- und Hormonstörungen sein. Auch Giftbelastungen, einseitige Ernährung, Stress und unbewältigte Konflikte können das chronische Erschöpfungssyndrom hervorrufen. CFS ist eine multifaktorale Erkrankung, wobei einige der häufigsten Symptome Müdigkeit, Abgespanntheit, verminderte Leistungsfähigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Verdauungsprobleme sind. Die Diagnose erfolgt zum Ausschluss anderer Erkrankungen und die Behandlung ist nach den entsprechenden Ursachen ausgerichtet.