CUP-Syndrom

Von dem CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary Origin = Krebs unbekannter Herkunft) spricht man, wenn sich Metastasen im Körper bilden, deren Ursprungsherd nicht bekannt ist. Die Symptome entsprechen den jeweils befallenen Organen und die Diagnose ist in diesem Fall sehr schwierig, da die auslösende Ursache schwer ermittelbar ist. Das wiederum verschlechtert die Prognose erheblich, so dass nur 10 -15 % der Betroffenen geheilt werden können. Die Therapie richtet sich bei dem CUP-Syndrom nach dem Primärtumor.
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