Darmkrebs
Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Tumorerkrankung in Deutschland und umfasst alle Krebserkrankungen, die im Dickdarm, im Mastdarm und im Anus auftreten. Risikofaktoren, die solch eine Erkrankung begünstigen sind genetische Dispositionen, chronische Darmentzündungen und zu ballaststoffreiche Ernährung. Blut im Stuhl, Stuhlunregelmäßigkeiten und Änderungen der Stuhlgewohnheiten können auf Darmkrebs hinweisen. Der befallene Darmteil muss chirurgisch entfernt werden. Falls der Tumor tief liegt, muss ein künstlicher Darmausgang gelegt werden. Zusätzlich erfolgt eine Behandlung durch Strahlen oder eine Chemotherapie. Das rechtzeitige Erkennen der Erkrankung hat eine wesentlich bessere Prognose.