Fibromyalgie
Bei der Fibromyalgie handelt es sich um eine Kombination aus psychischen, neurologischen, endokrinologischen und funktionellen Störungen, die mit generalisierten Muskelschmerzen einhergehen. Die Leitsymptome zur Abgrenzung der Erkrankung sind Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, neuroendokrine Dystonie und Depressionen. Die Fibromyalgie tritt vorwiegend zwischen dem 24. und dem 50. Lebensjahr auf, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Die Therapie umfasst Physiotherapie, Medikation und in manchen Fällen Injektionen mit Lokalanästhetikum in die schmerzenden Stellen.