Funktionsstörung, somatoforme
Der Begriff somatoforme autonome Funktionsstörung umfasst alle Erkrankungen, die sich durch physische Beschwerden äußern aber keine organischen Ursachen haben. Dabei handelt es sich um die häufigste psychische Störungen, die meistens zusammen mit anderen psychischen Krankheiten auftritt und worunter Frauen öfters leiden als Männer. Der Verlauf somatoformer autonomer Funktionsstörungen ist chronisch aber hin und wieder ändern sich die, von den Patienten wahrgenommenen, Symptome. Daher ist es vorteilhaft, wenn die Therapie noch vor der Chronifizierung einsetzt und sie verhindert. Des Weiteren zielt die Therapie darauf, den Betroffenen den Zusammenhang zwischen psychischen Vorgängen und körperlichem Empfinden näher zu bringen. Sie setzt sich aus Entspannungsverfahren, Verhaltenstraining und bestimmten kognitiven Behandlungsansätzen zusammen.