Krebs

Beim Krebs wird zwischen benignen (gutartigen) Tumoren, die aus Zellen entstehen, welche den normalen Zellen ähneln und keine Metastasen bilden und malignen (bösartigen) Tumoren, die das umliegende Gewebe zerstören und Tochtergeschwülste erzeugen, unterschieden. Auch gutartige Tumore können lebensbedrohlich sein, zum Beispiel wenn sie schnell wachsen und andere Organe beschädigen oder wenn sie platzen und dadurch starke Blutungen erzeugen. Die Ursachen, die zur Entstehung von Krebs führen, sind noch nicht bekannt. Es gibt aber ein Reihe von Risikofaktoren, wie unter anderem Vererbung, ionisierende Strahlung, Umweltgifte, Rauchen, Alkohol, falsche Ernährung, Stress,... Zur Diagnostizierung von Krebs gibt es diverse Untersuchungsmethoden, wie beispielsweise die Anamnese, Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen, Ultraschall und Computertomographien. Die Behandlung richtet sich nach dem Stadium, der Lokalisation und der Ausbreitung des Tumors und erfolgt durch die operative Tumorentfernung, durch Bestrahlung und durch Chemotherapie. Die Prognose ist umso günstiger, je früher der Tumor erkannt wird.
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