Lungenfibrose
Die Lungenfibrose bezeichnet den Endzustand verschiedener Lungenerkrankungen, wobei es zur Vernarbung des Lungengewebes aufgrund einer irreversiblen Bindegewebsvermehrung kommt. Das Leitsymptom der Erkrankung ist starke, zunehmende Atemnot. Die Behandlung erfolgt durch Kortikostiroiden und Immunsupressiva. Die Prognose der Lungenfibrose ist ambivalent, so dass sie sich von wenigen Jahren bis hin zu einer uneingeschränkten Lebenserwartung erstreckt.