Myasthenia gravis pseudoparalytica

Bei der Myasthenia handelt es sich um eine pathologische Muskelschwäche, die in drei Formen auftreten kann, wovon eine die Myasthenia gravis pseudoparalytica. Diese ist eine Atoimmunerkrankung, bei welcher eine Störung der neuromuskulären Übertragung vorliegt. Die Folge der gestörten Übertragung zwischen Nerv und Muskulatur ist eine sehr schnelle Ermüdung der Muskulatur, wovon meistens zuerst die Augenmuskeln betroffen sind. Personen mit dieser Erkrankung berichten über Doppelbilder und dass sie die Augen kaum geöffnet halten können. Die Therapie beinhaltet eine Medikation mit Immunsuppressiva. Wenn es aber zu einer myasthenen Krise kommt, befinden sich die Betroffenen in Lebensgefahr und bedürfen einer schnellen intensiv-medizinischen Behandlung.
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