Restless Legs Syndrom

Das Restless Legs Syndrom (RLS) bezeichnet ein Missempfinden in den Beinen, das sich als Ziehen, reißender Schmerz und Kribbeln äußert und mit einem nicht zu unterdrückendem Drang einhergeht, die Beine zu bewegen. Durch die Bewegung der Beine können die Beschwerden immer nur kurzfristig unterdrückt werden. Das Das Restless Legs Syndrom ist vererbbar. Darüber hinaus kann es auch beim chronischen Nierenversagen oder während der Schwangerschaft bei einer Polyneuropathie und bei Eisenmangel entstehen. Der Krankheitsauslöser ist eine Störung im Dopamin-Stoffwechsel. RLS wird mit Levodopa zusammen mit Carbidopa oder Bensarazid behandelt. Als Alternativvariante sind auch Dopamin-Agonisten hilfreich.
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