Unterkühlung

Bei der Unterkühlung, fachlich als Hypothermie bezeichnet, ziehen sich die Blutgefäße der Akren - das sind vom Rumpf entfernte Gliedmaßen - zusammen, damit noch ausreichend Blut für die Versorgung innerer Organe übrig bleibt und dadurch das Überleben gesichert ist. Dieser Prozess wird Kreislaufzentralisation genannt. Infolge der Unterkühlung kann es zu einer Erfrierung kommen. Die Behandlung besteht aus verschiedenen Maßnahmen zur Aufwärmung, wie zum Beispiel aus Bädern, Massagen und zuckerhaltigen Getränken. Dabei darf das Aufwärmen nicht plötzlich durchgeführt werden, da die Betroffenen dadurch einen Kreislaufzusammenbruch erleiden oder sogar versterben können.
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